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<pre>Mit einem Remis der etwas unbefriedigteren Sorte musste sich am vergangenen Wochenende auch die Gladbacher Fohlen zufrieden sein; gegen die zunächst deutlich dominierten Knappen kam infolge eines Eigentors von Vestergaard lediglich ein relativ nutzloses 1:1 herum.  <p> Sowohl der Hamburger SV als auch der FC Schalke lieferten am Wochenende grottenschlechte Vorstellungen ab — und laufen damit Gefahr ihre Saisonziele zu verpassen.  <p>  Angesichts der anfänglichen Startschwierigkeiten konnten zwar auch die Knappen durchaus mit ihrem Punktgewinn im Gladbacher Borussia-Park (1:1) zufrieden sein; das vorherige 2:2 im Heimspiel gegen das abgeschlagene Köln hätte sich die Elf von Domenico Tedesco aber sicherlich gern erspart. <p> Zum anderen, weil die Lilien in Gladbach bislang noch keinen einzigen Punktgewinn zu verzeichnen hatten. <p>  Rückblickend auf die jüngsten zwölf Bundesligapartien gelang den Fohlen saisonübergreifend nur ein mickriger Sieg. Das von AndrÃ© Hahn formulierte Ziel, in Leipzig „eine Serie starten“ zu wollen, scheint daher erst einmal meilenweit entfernt.  </pre>


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<pre>In den vergangenen zehn Aufeinandertreffen auf Bundesliga-Ebene behielt nur 1 Mal das Gastteam die Oberhand. Nicht miteinberechnet ist dabei Schalkes DFB-Pokal-Sieg in Nürnberg (3:2) 2016.  <p> Doch auch wenn die Nullfünfer in den letzten Wochen fußballerisch zweifelsohne abgebaut haben — zu Hause muss man sie einfach auf der Rechnung haben. Denn die 0:1-Pleite gegen Dortmund bleibt die einzige Bundesliga-Heimniederlage seit Oktober 2021!  <p>  Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte haben die Rasenballer jedoch zunächst einmal auch weiterhin die altbekannten Störfaktoren zu beklagen: So wird der Kampf um eine Top-4-Platzierung fortan von der nunmehr zu schulternden Teilnahme an der Europa League gestört. <p> Ist das ebenso plötzliche wie wohl vorübergehende Gleichgewicht der Kräfte zum einen dem bayrischen Ausrutscher in Hoffenheim zu danken, trugen auch die Knappen mit dem besten Saisonstart seit sechs Jahren ihren Anteil zu der außergewöhnlichen Konstellation bei. <p>  für die Mannschaft von Friedhelm Funkel geht es nun nach Leipzig, wo sie auf einen Gegner trifft, der zwar noch nie zum Bundesliga-Auftakt gewinnen konnte, doch bisher stets am darauffolgenden Spieltag siegreich war.  </pre> 


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<pre> Somit treffen im Schwarzwald-Stadion zwei Mannschaften aufeinander, die trotz einer jeweils guten Prognose mit einiger Vorsicht zu genießen sind. Nachdem es in dieser Vorschau fast ausschließlich um Unentschieden ging, scheint der Tipp auf ein solch salomonisches Ergebnis nun auch im direkten Duell angemessen zu sein.  <p> Auf dem Weg dorthin hat das Team von Martin Schmidt erst am vergangenen Wochenende wieder einen Meilenstein gesetzt. Und zwar in den Rasen der Wolfsburger Volkswagen Arena, wo dem dort beheimateten Verfolger ein eminent wichtiger Punkt abgetrotzt wurde (1:1).  <p>  Nun haben die Sachsen einiges wieder gut zu machen. Zweitligameister Fortuna Düsseldorf könnte dafür nun genau der richtige Gegner sein. Der Aufsteiger verlor am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg und konnte nur wenig überzeugen. <p>  – Er will doch nur spielen: Gegen Mainz hatte Thomas Müller einen Nachmittag nach seinem Geschmack verlebt. <p>  Die Fortuna ging ebenso am Spieltag gegen Augsburg in Führung, doch verlor das Spiel nach zwei Treffern der Gäste noch mit 1:2.  </pre>


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<pre> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover.  <p> Video: „Brutal weh getan“ – die Pressenkonferenz nach dem Spiel Wolfsburg gegen HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)   <p> „Wir haben heute zum zweiten Mal in dieser Saison den Beweis angetreten, dass wir auch solche Spiele gewinnen können“, zeigte sich 05-Trainer Schwarz nach dem Erfolg gegen Köln erleichtert. Nach dem Ausschluss von Donati musste der FSV noch zittern, brachte den knappen Sieg aber über die Zeit. <p>  Auch Geschäftsführer Jörg Schmadtke durchlebt angesichts von gerade mal sechs Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang keine schlaflosen Nächte: „Wir haben einen wachsamen Blick auf die Situation, nicht mehr und nicht weniger.“  <p> Mit Andries Jonker wurde nun schließlich ein Feuerwehrmann herbeigerufen, der als „Co“ von Lorenz-Günther Köstner bereits in der Saison 2012/13 maßgeblich daran beteiligt war, den VfL vom letzten Tabellenplatz in das gesicherte Mittelfeld zu führen.  </pre>


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<pre> Bislang kassierte die Eintracht in dieser Saison im Schnitt pro Spiel nur ein Gegentor. (Quelle: Twitter/@Eintracht)  <p> Dieser erste Lichtblick scheint jedoch beileibe noch nicht hell genug zu erstrahlen, um nun gleich auch noch im Borussia-Park auf Beutezug zu gehen — in der Auswärtstabelle wird Bayer schließlich auch weiterhin Seite an Seite mit veritablen Krisen-Teams geführt.  <p>  Somit ist mittlerweile schon eine ziemlich lange Suche nach einem Auftritt erforderlich, der tatsächlich als ein Bewerbungsschreiben für die anvisierte europäische Königsklasse taugt — in spielerischer Hinsicht lief es schließlich bereits im „goldenen September“ nicht immer rund. <p>  „Die Liga ist so eng, es sind noch so viele Spiele zu spielen. Wir sollten daher alle auf dem Teppich bleiben“, warnte Reus, der sich aktuell in Hochform befindet, auf der BVB-Homepage.  <p> Zunächst kassierte der VfL eine rote Karte, danach gingen die „Wölfe“ sogar in Unterzahl in Führung (weil FCA-Keeper Marvin Hitz patzte), doch nach der Pause drehten die Augsburger die Partie durch Tore von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason zu ihren Gunsten.  </pre>


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